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Dank aus Australien für Stolpersteinaktion in Dessau-Roßlau

30.10.2018

In der Helene-Meier-Straße 9-11 erinnern STOLPERSTEINE an drei ehemalige jüdische Einwohner dieser Stadt: den Zigarettenfabrikanten Noah Kapeluschnik (1873-1943), seine Ehefrau Hedwig Kapeluschnik, geb. Wolffram (1872-1944) und ihre älteste Tochter Hildegard Lange, geb. Kapeluschnik (1905-?). Mehrer...weiter

Gründer gesucht!

18.09.2018

Die Stadt Dessau-Roßlau lobt Gründerpreis aus. Die Gründerkultur soll in Dessau-Roßlau einen höheren Stellenwert bekommen. Dafür wurde jetzt ein Gründerpreis ins Leben gerufen, den die Stadt Dessau-Roßlau gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer, dem Wirtschaft- und Industrieklub Anhalt, den W...weiter

Aktuelle Nachrichten

09.11.2018

Wettkampf im Sportbad Dessau

Die Schwimmhalle in der Helmut-Kohl-Straße bleibt an zwei Tagen in der kommenden Woche geschlossen. ...weiter

08.11.2018

Workshops für Gründerinnen und Gründer

Vom 12. bis 18. November 2018 findet die bundesweite Gründerwoche unter Federführung des Bundesminis...weiter

08.11.2018

Einladung zum Erfahrungsaustausch

Nach Beendigung der Fortbildungsreihe 2018 im Betreuungsrecht sind alle Teilnehmer, aber auch weiter...weiter

Weitere Meldungen...

Öffentliche Auftaktveranstaltung zum Bau der Synagoge in Dessau-Roßlau

Die Stadt Dessau-Roßlau hat heute der Jüdischen Gemeinde zu Dessau ein Grundstück im Stadtzentrum zum Bau einer Synagoge übergeben. Bis zum 9. November 1938 stand auf dem Areal im heutigen Bereich Askanische Straße/Kantorstraße die Dessauer Synagoge, die in der Pogromnacht zerstört wurde. Mit der Überlassung der 951 qm großen Liegenschaft soll das Gemeindezentrum mit einem Synagogenanbau in der Kantorstraße 3 komplettiert werden. Die Grundstücksübergabe ist entsprechend zweckgebunden. Für den Erwerb des Geländes hat die Stadt der Jüdischen Gemeinde einen Zuschuss in Höhe von 95.000 Euro gewährt.

Darüber hinaus wurde der Jüdischen Gemeinde zu Dessau heute seitens der Stadt ein Baukostenzuschuss in Höhe von 100.000 Euro überreicht. Bereits im Jahr 2015 hatte die Stadt Dessau-Roßlau beschlossen, der Jüdischen Gemeinde zu Dessau bei ihren Plänen zur Errichtung einer Synagoge am angestammten Platz zur Seite zu stehen. Damit soll nicht zuletzt ein deutliches Zeichen gegen erlittenes Leid und Unrecht in der Zeit des Nationalsozialismus gesetzt werden.

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Vollständiger Beitrag

ÖSA-Scheck für Dessau-Roßlau

15.000 Euro vom Versicherer für erfolgreiche Schadenverhütung

Die Stadt Dessau-Roßlau hat am 5. November 2018 von den Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA) eine Finanzspritze erhalten. Den Scheck über 15.000 Euro nahmen die Bürgermeisterin und Beigeordnete für Finanzen Sabrina Nußbeck und Bernhard Weischede aus dem Rechtsamt entgegen, überreicht von Bernhard Sterz, ÖSA-Abteilungsleiter Kommunen. „Dessau-Roßlau hat im vergangenen Jahr wieder die Schäden an kommunalen Gebäuden, an Inventar und Vermögen erfreulich gering halten können“, begründet Bernhard Sterz die Zuwendung: „Dafür werden die Stadt und damit ihre Einwohner am wirtschaftlichen Erfolg der ÖSA beteiligt.“

Die Stadtverwaltung will den zusätzlichen Geldfluss gemeinnützig verwenden: Ein Teil der Summe ist für den „Familientag“ in Dessau-Roßlau vorgesehen, der im Rahmen der „Woche der Familie“ stattfindet. Außerdem sollen im Museum für Stadtgeschichte neue Wassermelder angeschafft werden, was wiederum vorbeugend der Verhütung von Wasserschäden zugutekommen wird.

Die ÖSA ist Versicherer der meisten Kommunen im Land und belohnt Landkreise, Städte und Gemeinden, in denen es jeweils im vorausgegangenen Jahr auch infolge einer erfolgreichen Schadenprävention vergleichsweise wenige Verluste und Schäden am kommunalen Eigentum – verursacht vor allem durch Feuer, Leitungswasser oder Diebstahl – gab. Das Unternehmen hält auch in diesem Jahr am „Bonus“ für „ihre“ Kommunen fest, obwohl das Jahr 2017 mit seinen extremen Stürmen und Starkregen landesweit hohe Schäden angerichtet und damit den Umfang der Versicherungsleistungen enorm in die Höhe getrieben hatte, wie Bernhard Sterz erklärte. Mit einer erweiterten Naturgefahrenversicherung bietet die ÖSA Privatpersonen, Kommunen und Betrieben auch Schutz vor Starkregen, Hochwasser und Erdrutsch. Ein Wirken für „den gemeinen Nutzen“ hat sich der öffentliche Versicherer bei seiner Gründung in die Satzung geschrieben. Bernhard Sterz: „Gemeinnützig bedeutet auch, dass wir Städte und Gemeinden im Land bei der Schadenverhütung unterstützen – durch Beratung und mit gemeinschaftlichen Investitionen von ÖSA und Kommune zum Beispiel in Brand- und Einbruchmeldeanlagen und in feuerwehrtechnische Ausrüstungen.“

Aktuelle Bauprojekte

Kontakt

Stadtverwaltung Dessau-Roßlau
Zerbster Straße 4
06844 Dessau-Roßlau

Zentrale
0340 204-0
0340 204-1119

info@dessau-rosslau.de
www.dessau-rosslau.de

Hinweis

Dieses Informationsangebot wird laufend aktualisiert und erweitert. Ihre Hinweise und Anregungen richten Sie bitte an die Pressestelle der Stadt Dessau-Roßlau.