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Engagierte Stadt

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Startschuss Regionalnetzwerk "Engagierte Stadt"

Am 13.09.2022 erfolgte mit einem gemeinsamen Treffen der Startschuss zu unserem neu gegründeten Regionalnetzwerk im Rahmen des Bundesprogramms "Engagierte Stadt".

Die Städte Bitterfeld-Wolfen, Gräfenhainichen, Lutherstadt Wittenberg und Dessau-Roßlau möchten nun in den nächsten zehn Monaten mit Unterstützung der FAW gGmbH ein Regionalnetzwerk für die Region aufbauen. Hierdurch sollen zukünftig nachhaltige Strukturen für bürgerschaftliches Engagement entwickelt, erprobt und gefestigt werden.

Die Ergebnisse werden außerdem anderen Regionen in Sachsen-Anhalt und dem Bundesnetzwerk "Engagierte Stadt" zur Verfügung gestellt.

Auf eine gutes Gelingen und ein tolles Miteinander.

Dessau-Roßlau engagiert

Seit 01. Juli 2020 ist die Stadt Dessau-Roßlau Mitglied im Bundesnetzwerk „Engagierte Stadt“. In den kommenden drei Jahren soll über das Programm „Engagierte Stadt“ die Chancen zum Gestalten, Partner*innen zu gewinnen und Barrieren jeglicher Art in Dessau-Roßlau abzubauen, genutzt und besonders das bürgerschaftliche Engagement sichtbarer gemacht werden.

Ziel der Aktivitäten ist die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes und ein stärkeres soziales Miteinander. Voraussetzung dafür ist das Gefühl der Zugehörigkeit des Einzelnen unter Berücksichtigung seiner individuellen Merkmale und Erfahrungen sowie die Anerkennung seiner Zugehörigkeit durch und in der Gesellschaft.

In unterschiedlichen Bereichen, wie der Integrationsarbeit, dem Klimaschutz, der Jugendbeteiligung, der Seniorenarbeit, haben sich in Dessau-Roßlau viele Akteure zusammengefunden und engagieren sich. Strukturen zu finden, die die Zusammenarbeit verbessert, die Synergien schafft und Kompetenzen bzw. Ressourcen gut nutzen, fehlen aber ein Stück weit. Eine koordinierende Stelle wurde durch Akteure und der Politik in den vergangenen Jahren immer wieder gefordert. Mit Einführung der Ehrenamtskarte im Januar 2019 wurde ein erster Schritt in Richtung Sichtbarmachung von bürgerschaftlichem Engagement und Anerkennungskultur erreicht. Hier soll mit dem Programm „Engagierte Stadt“ und unterschiedlichen Arbeitspaketen angesetzt werden.

Ein Beirat aus Mitgliedern unterschiedlicher Bereiche begleitet die Arbeit und bringt sich mit entsprechender Expertise ein.



Kontakt

Koordinatorin Engagierte Stadt/Bürgerservice
Kathrin Hinze 

Stadt Dessau-Roßlau
Referat des Oberbürgermeisters
Zerbster Straße 4
06844 Dessau-Roßlau

0340 204-1401
0340 204-2691201
engagiertestadt@dessau-rosslau.de

Verweis

Mach mit! Engagement und Ehrenamt in Deutschland

Schon gewusst? Über 29 Millionen Menschen engagieren sich in Deutschland. Und das aus vielen guten Gründen: Weil sie der Gesellschaft etwas zurückgeben möchten, weil sie anderen Menschen helfen wollen oder einfach, weil es ihnen Spaß macht! Engagement kennt weder Alter, noch Geschlecht oder Herkunft und ist damit ein wichtiger Pfeiler für unsere vielfältige Gesellschaft.

Lesen Sie in der Broschüre

Das Netzwerk

» Ehrenamtskarte

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Alle Informationen zu den Voraussetzungen, den Partnern und Formularen finden Sie hier.

» Weltoffene Kommune - Vom Dialog zum Zusammenhalt

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Kommunen sind zentrale Orte für Vielfalt, Integration und Teilhabe. Mehr denn je müssen sie heute Ausgangsbedingungen gestalten, die Weltoffenheit und ein gutes Zusammenleben fördern. Aber wie kann das gelingen? Das Modellprojekt wurde im Jahr 2020 in Dessau-Roßlau mit der Bertelsmann Stiftung und der Phineo gAG durchgeführt. Neben einem Selbstcheck der Verwaltung gab es auch Bürgerbeteiligungsformate.

Die Ergebnisse können Sie hier nachlesen.

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Dessau-Roßlau ist in das Programm „Vielfaltsgestalter – Lokale Bündnisse für Zusammenhalt in Vielfalt“ der Robert Bosch Stiftung aufgenommen worden.

Mehr dazu lesen Sie hier.

» Quartiersbezogene Ehrenamtsarbeit

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Mit dem Ziel, vor Ort insbesondere Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Stadtentwicklung zu unterstützen, integrative Prozesse und Angebote zu fördern sowie Maßnahmen der Quartiersentwicklung umzusetzen, ist im Fördergebiet „Soziale Stadt – Dessauer Innenstadt“ seit dem III. Quartal 2019 ein Quartiersmanagement aktiv.

Der Fokus liegt derzeit auf dem Quartier Am Leipziger Tor.

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» K² - Kulturnetzwerk

K² – Kulturnetzwerke in Kommunen ist ein Projekt der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel.

Ziel ist es, durch die systematische Vernetzung und den konzeptionellen Austausch die kulturellen Bildungsnetzwerke vor Ort zu stärken. So soll das Ziel der Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder und Jugendliche ein Stück näher rücken.

Das Projekt ist Teil des begleitenden Forums »Vernetzung, Qualität, Forschung« des Bundesförderprogramms »Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung« und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

https://www.bundesakademie.de/kompetenz/projekte/k2-kulturnetzwerke-in-kommunen/