Im Rahmen des Förderprogramms „Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel“ werden – ähnlich wie bereits im südlichen Teil des Georgengartens – verschiedene Bereiche ökologisch und denkmalpflegerisch weiterentwickelt.
Geplant sind unter anderem:
Bei allen Arbeiten werden die Anforderungen des Denkmalschutzes berücksichtigt. Auf exotische Baum- und Straucharten wird verzichtet. Heimische Arten sollen sich besser an die veränderten Lebensbedingungen anpassen können. Das unterstützt sowohl den Naturschutz als auch den Erhalt des historischen Parkbildes.
Zur Vorbereitung der Pflanzungen werden unter anderem Spitz-Ahorn, Robinien und in einem Teilbereich des Beckerbruchs die Amerikanische Rot-Esche zurückgedrängt. Diese Baumarten haben sich in einigen Bereichen stark ausgebreitet. Dadurch verdrängen sie andere Pflanzenarten oder verhindern, dass diese sich weiterentwickeln können.
Auch stark wuchernde Gehölze wie Schneebeere und Waldrebe werden reduziert. In geringem Umfang werden außerdem Sichtbeziehungen zwischen vorhandenen Gebäuden und Figuren im Garten wieder freigestellt.
Die Maßnahmen finden in geringem Umfang am Fürstenplatz sowie vor allem im Bereich des Fasanerieteichs und des Wallwitzsees statt. Die Pflanzungen sollen noch in diesem Jahr umgesetzt werden.
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