Die Tiefbauarbeiten in der Ferdinand-von-Schill-Straße sollten ursprünglich ab der 5. Kalenderwoche 2026 wieder beginnen. Aufgrund der aktuellen Witterungsbedingungen ist dies allerdings nicht wie angekündigt möglich. Betroffen ist sowohl der Abschnitt der Antoinettenstraße von der Kreuzung Wolfgangstraße bis zur Hausmannstraße, als auch das Teilobjekt 2, zwischen der Kreuzung der Hans-Heinen-Straße bis Einmündung Kavalierstraße.
Die anhaltenden frostigen Temperaturen und angekündigten zweistelligen Minusgrade für die kommenden Tage lassen den Einbau und die Verarbeitung von zertifizierten Baustoffen nicht zu. Bevor die Arbeiten wieder fortgesetzt werden, wird zuvor eine erneute Information herausgeben. Voraussetzung für die Arbeitsfortführung ist eine längere frostfreie Periode, um die freigelegten Asphalttragschichten nicht nachhaltig zu schädigen.
Die geplante Vollsperrung der Antoinettenstraße im Bereich zwischen der Kreuzung Wolfgangstraße bis zur Hausmannstraße wird ebenfalls rechtzeitig über die Medien und Anliegerinformationen angekündet. Die derzeit aufgestellte Verkehrsbeschilderung für die Umleitungen ist momentan noch unwirksam und wird erst vor Baubeginn in Aktion gebracht.
*** ursprüngliche Meldung ***
Die Tiefbauarbeiten des Gemeinschaftsvorhabens der Stadt Dessau-Roßlau mit den Stadtwerken in der Ferdinand-von-Schill-Straße werden nach der Winterpause im Abschnitt der Kreuzung der Hans-Heinen-Straße bis Einmündung Kavalierstraße (Teilobjekt 2) fortgesetzt.
Zeitgleich beginnen ab Montag, dem 26.01.2026, die Bauarbeiten in der Antoinettenstraße. Dazu wird diese von der Kreuzung Wolfgangstraße bis zur Hausmannstraße voraussichtlich bis Ende Mai 2026 voll gesperrt.
Ziel dieser Bauphase ist die Umgestaltung der Einmündung Antoinettenstraße/Ferdinand-von-Schill-Straße und der angrenzenden Verkehrsflächen sowie die Deckenerneuerung der maroden Fahrbahn in diesem Bereich. Die DVV-Stadtwerke werden notwendige Leitungsumverlegungen von Medien durchführen. Die Stadt Dessau-Roßlau wird für den Umbau der Einmündung und die Erneuerung der Fahrbahndecke der Phase 7 ca. 225.000 € aufwenden.
Der KFZ-Verkehr umfährt die Baustelle über die Fritz-Hesse-Straße. Die Umleitung wird als Blockumfahrung des Bereiches ausgeschildert. Im Baustellenbereich wird eine Fußgänger- und Radfahrerführung organsiert. Für den ÖPNV ergeben sich keine Einschränkungen.
Diese neue Bauphase ist erforderlich, da die Antoinettenstraße für den Umleitungsverkehr benötigt wird, wenn die Bauarbeiten des Bauvorhabens Neubau des Kreisverkehrs an der Kreuzung Katholische Kirche im Spätsommer beginnen werden.
Für die Maßnahme erhält die Stadt Mittel aus dem Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt" des Landes Sachsen-Anhalt.
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