Die Tiefbauarbeiten des Gemeinschaftsvorhabens der Stadt Dessau-Roßlau mit den DVV-Stadtwerken in der Ferdinand-von-Schill-Straße werden nach der Winterpause im Abschnitt der Kreuzung der Hans-Heinen-Straße bis Einmündung Kavalierstraße (Teilobjekt 2) fortgesetzt.
Dieses Bauvorhaben wird von der Städtebauförderung Sachsen-Anhalt vom Ministerium für Infrastruktur und Digitales aus dem Fördermitteltopf „Förderung des sozialen Zusammenhaltes“ zu 2/3 finanziert.
Zeitgleich beginnen ab Montag, den 23.02.2026 die Bauarbeiten in der Antoinettenstraße. Dazu wird diese von der Kreuzung Wolfgangstraße bis zur Hausmannstraße voraussichtlich bis Ende Mai 2026 voll gesperrt.
Ziel dieser Bauphase ist die Umgestaltung der Einmündung Antoinettenstraße/Ferdinand-von-Schill-Straße und der angrenzenden Verkehrsflächen sowie die Deckenerneuerung der maroden Fahrbahn in diesem Bereich. Die DVV wird die notwendigen Leitungsumverlegungen von Medien durchführen. Die Stadt Dessau-Roßlau wendet für den Umbau der Einmündung und die Erneuerung der Fahrbahndecke der Phase 7 ca. 225.000 € auf.
Der Kfz-Verkehr umfährt die Baustelle über die Fritz-Hesse-Straße. Die Umleitung wird als Blockumfahrung des Bereiches ausgeschildert. Im Baustellenbereich wird eine Fußgänger- und Radfahrerführung organsiert. Für den ÖPNV ergeben sich keine Einschränkungen.
Diese neue Bauphase ist erforderlich, da die Antoinettenstraße für den Umleitungsverkehr benötigt wird, wenn die Bauarbeiten des Bauvorhabens „Neubau des Kreisverkehrs an der Kreuzung Katholische Kirche“ im Spätsommer beginnen werden.
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