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Ausstellung im Schloss Georgium wird wieder geöffnet

Die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau schließt ihre Sonder-Präsentation „Sammlungs(ge)schichten“, in der der Orangerie am 2. März und öffnet dafür ab 4. März die Dauerausstellung im Schloss Georgium wieder.

Mit der Sonderausstellung im Winter 2025/26 gab die Anhaltische Gemäldegalerie einen Einblick in ihre Sammlungsgeschichte und damit auch in die Geschichten rund um die Sammlungen und Sammlerpersönlichkeiten, denen sie ihre kostbaren Bestände von Mittelalter bis Moderne zu verdanken hat. In der Zeit ihrer Präsentation ersetzten die „Sammlungs(ge)schichten“ die Dauerausstellung im Schloss Georgium, das in diesen drei Monaten geschlossen war.

Hauptwerke des Museums von Lucas Cranach bis zu Wassily Kandinsky sind dabei neben Kunstwerken präsentiert, die in der Regel in den Depots verwahrt werden. Wer also die großformatigen Gemälde des 20. Jahrhunderts von Paul Riess, Otto Greiner (Abbildung) und Carl Marx oder aber die Grafiken von Albrecht Dürer, Francisco de Goya und Paul Klee oder aber die zauberhaften kleinen Tierplastiken der „Waldkater-Keramik“ noch sehen möchte, bevor sie ins Depot zurückkehren, kann dies bis zum 2. März noch tun.

 

Plangemäß wird am 4. März die Dauerausstellung der Anhaltischen Gemäldegalerie im Schloss Georgium wieder öffnen. Herausragende und „unverrückbare“ Hauptwerke wie Cranachs Fürstenaltar und Tischbeins großes Porträt der Erbprinzessin Christiane Amalie sind dann genauso wieder zu sehen wie die reizvollen Dessau-Ansichten des Albert Schwendy, die zuletzt sogar Thema eines Beitrags des Bayerischen Rundfunks waren. Das Vermittlungsprogramm wird seine Aufmerksamkeit auch gleich wieder auf die Werke im Schloss umlenken.

Am 8. März, dem Weltfrauentag, widmet sich eine Führung den Frauen in der Gemäldegalerie mit den Fragen: Wie werden Frauen auf den Gemälden dargestellt, welche Künstlerinnen sind in der Ausstellung vertreten und welche Bedeutung hat die Kunstsammlerin Henriette Amalie für die Gemäldegalerie? Die Präsentation „Anhaltische Gemäldegalerie Dessau. Sammlungs(ge)schichten“ wird unterstützt vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste.

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