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Fortsetzung Ergebnisse Öffentlichkeitsarbeit Ausbau Johannisstraße

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Auf diesen unterschiedlichen Wegen gingen insgesamt 81 auswertbare Fragebögen und E-Mails bei der Stadt ein. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten dafür die digitale Eingabemaske auf der Website. Aber auch der „Briefkasten“ im Schwabehaus wurde mit Papierfragebögen gut gefüllt. Etwa 1/3 der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind nach eigenen Angaben vom Ausbau der Straße unmittelbar betroffen, z. B. als Anwohner oder Gewerbetreibender.

Bei der Umfrage, was den Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig ist bei der Umgestaltung, landete die Forderung nach breiteren Gehwegen auf dem ersten Platz. An zweiter Stelle folgt der Wunsch nach Grünflächen und ggf. Bäumen und auf Platz drei die Schaffung von Aufenthaltsbereichen (Bänken). Im Mittelfeld schließen sich Verkehrsberuhigung von 30 auf 20 km/h, Flächen für Freisitze und Parkmöglichkeiten an. Am wenigsten stark gefordert wurden das Spielen am Weg und die Lieferbuchten. Dies repräsentiert zunächst nur die Stimmungslage der 81 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wird aber in die weiteren Überlegungen mit einfließen.

Über die vorgegebenen, mit Punkten zu versehenden Kriterien hinaus wurden viele weitere Ergänzungen und Ideen eingebracht. Diese wurden erstmal gesammelt und in einer Zusammenfassung ohne weitere Wertung aufgelistet, um sie im weiteren Planungsprozess durch die zuständigen Fachämter prüfen zu lassen.

Auswertung und Zusammenfassung der Öffentlichkeitsbeteiligung

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