A+ A-

Detailseite

Startseite / Stadt & Bürger

Was Kinder und Jugendliche wollen

Regionalstudie zu Bedarfen, Lebenslagen und Freizeitverhalten junger Menschen in Dessau-Roßlau ausgewertet

Vor fast einem Jahr wurden 1.740 Kinder und Jugendliche der Stadt angeschrieben, um sie nach ihrer individuellen Situation zu befragen, nach ihrem Freizeitverhalten, ihren Interessen, ihren Wünschen.

Hintergrund war die vom Jugendhilfeausschuss im Jahr 2019 beschlossene Regionalstudie zu Bedarfen, Lebenslagen und Freizeitverhalten junger Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren. Um die Jugendhilfeplanung bedarfsorientiert fortzuschreiben, speziell den Teilplan Jugendarbeit, ist es natürlich erforderlich, unter anderem die Nutzung der vorhandenen Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche zu evaluieren.

Die Regionalstudie soll aufzeigen, unter welchen konkreten Bedingungen junge Menschen in Dessau-Roßlau aufwachsen und welche Bedarfe sie haben. Dazu waren typische Lebenssituationen junger Menschen insbesondere zu Schule, Ausbildung/Beruf und Freizeit zu erfragen, zu analysieren und darzustellen. Die Befragung fand deshalb in den Altersgruppen statt, die im Wesentlichen die Angebote der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes nutzen. Das sind insbesondere Kinder ab 7 Jahren, sowie Jugendliche und junge Volljährige unter 21 Jahren. Zusätzlich wurden Fachkräfte aus diesen Handlungsfeldern der Jugendhilfe mittels Experteninterviews befragt.

Die Befragung fand in der Zeit vom 1. bis 21. Juni 2021 statt. Von den etwa 8.700 jungen Menschen in Dessau-Roßlau, die zwischen 7 und 21 Jahre alt sind, wurde seitens der Stadt (Kommunale Statistikstelle) eine nach dem Alter geschichtete repräsentative Stichprobe gezogen. Innerhalb der Altersgruppen war die Auswahl dann zufällig.

Die so ausgewählten 1.740 Personen (20%) wurden von der Stadtverwaltung angeschrieben, von denen 1.675 Schreiben tatsächlich bei den Adressaten ankamen. Letztendlich konnten 613 ausgefüllte Fragebögen in die Auswertung einbezogen werden, was einer Auswertungsquote von 37,7% entspricht. Damit wurden die Erwartungen sowohl bei der GOE, dem beauftragten Institut, der Gesellschaft für Organisation und Entscheidung, als auch bei der Stadt Dessau-Roßlau übertroffen.

Die Ergebnisse der Regionalstudie wurden am 19. April 2022 im Jugendhilfeausschuss durch Andreas Kämper von der GOE vorgestellt und erläutert.

Die Ergebnisse der Befragung und Handlungsempfehlungen der Regionalstudie fließen in die Fortschreibung der Jugendhilfeplanung ein. Interessierte können die komplette Studie hier einsehen.

Hotline des Gesundheitsamtes

Hotline des Gesundheitsamtes

Die Hotline des Gesundheitsamtes 0340 204-2222 ist Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr besetzt.

Fragen zum Thema Impfen können auch an die städtische Rufnummer 0340 204-2893 gerichtet werden.

Hotline des Mehrgenerationenhauses

Hotline des Mehrgenerationenhauses

  • für ehrenamtliche Einkaufshelfer und Hilfesuchende
    0340/240055-46 und -47 (Mo bis Fr 9 bis 15 Uhr)

Sprechzeiten Stadtverwaltung

Sprechzeiten Stadtverwaltung

Die Stadtverwaltung Dessau-Roßlau ist für den Besucherverkehr geschlossen. Zur Regelung ihrer Angelegenheiten sind für den Bürger vorab eine telefonische Terminvereinbarung erforderlich.

Ein Termin in der Kfz-Zulassung/Fahrerlaubnisbehörde ist über die Online-Terminvergabe möglich. Besuche ohne Termin sind ebenfalls möglich. Mit Wartezeiten ist zu rechnen.

Der Zutritt zu allen Gebäuden der Stadtverwaltung unterliegen der 3G-Regelung. Entsprechende Nachweise sind vorzulegen.


Erreichbarkeit der Bürgerbeauftragten:


Erreichbarkeit Bürgeramt:


Erreichbarkeit Sozialamt


Erreichbarkeit Jugendamt:

  • Kindertagesbetreuung: 0340 204-1881
  • Allgemeiner Sozialer Dienst: 0340 204-2082
  • Unterhaltsvorschuss: 0340 204-1586
  • jugendamt@dessau-rosslau.de

Erreichbarkeit Dekita:

Der Eigenbetrieb Dekita ist für seine Eltern unter der Rufnummer 0340 204-2015 erreichbar. Aktuelle Informationen zur Situation finden Sie auf www.dekita.de 

Corona-Informationen für Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge

Corona-Informationen für Migrantinnen, Migranten und Flüchtlinge

Informationen und praktische Hinweise in 33 Sprachen finden Sie hier.

Die wichtigsten Frage zur Corona-Warn-App in mehreren Sprachen können Sie hier nachlesen.

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus in mehreren Sprachen werden hier bekanntgegeben.

TelefonSeelsorge Dessau

TelefonSeelsorge Dessau

Anonym und vertraulich können Sie unter den gebührenfreien Rufnummern

0800 / 111 0 111 und
0800 / 111 0 222

rund um die Uhr Gesprächspartner erreichen.

Bundesweite Hotlines zum Thema Corona

Bundesweite Hotlines zum Thema Corona

Folgende Rufnummern informieren bundesweit zum Thema Coronavirus:

  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland
    0800 011 77 22
  • Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst
    116 117

  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon)
    030 346 465 100

  • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums
    030/346465100 (Mo-Do 8 bis 18 Uhr, Fr 8 bis 12 Uhr)

  • Info-Telefon Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt
    0391/2564222 (Mo-Fr 9 bis 15 Uhr)

  • Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung
    Behördennummer 115 // www.115.de

  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
    030 / 340 60 66 – 07
    info.deaf@bmg.bund.de 
    info.gehoerlos@bmg.bund.de 

  • Gebärdentelefon (Videotelefonie)
    https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/ 

  • Gesundheitsamt der Stadt Dessau-Roßlau
    0340 204-2222

Informationen finden Sie auch auf diesen Seiten: