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Einsatzbericht

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Brand in ehemaliger Papierfabrik

Um 17:02 Uhr wurde in der Rettungsleitstelle ein Brand in der ehemaligen Papierfabrik in der Junkersstraße gemeldet. An der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung. In einem zweigeschossigen Gebäude von 25 mal 10 Metern war die komplette obere Etage verqualmt. Aus mehreren offenen Fenstern drang schwarzer Qualm. Auf beiden Stirnseiten befanden sich Eingangstüren, wobei die Tür auf der Ostseite offenstand. Die Tür auf der Westseite wurde durch den Angriffstrupp der Berufsfeuerwehr gewaltsam geöffnet. Von beiden Seiten wurden Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und zur Absuche des Objektes vorgeschickt. Auf Grund der Größe des Objekts standen zwei Sicherheitstrupps bereit. Zusätzlich kam zur Unterstützung auf beiden Seiten eine Überdruckbelüftung zum Einsatz. Die Wasserversorgung ist über zwei Unterflurhydranten sichergestellt worden. Zwei Hubrettungsfahrzeuge wurden in Bereitschaft versetzt, um bei Bedarf die Brandbekämpfung zu unterstützen. Die Brandstelle befand sich auf der Westseite. Es standen Unrat und ein Teil der Gebäudeeinrichtung in Flammen. Die gesamte obere Etage war rußgeschwärzt. Nach Abschluss der Brandbekämpfung wurden die beiden Eingänge durch die Feuerwehr verschlossen. Personen wurden nicht verletzt. Der Brandschaden wird durch die Feuerwehr auf 100.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren Süd, Mosigkau, Kühnau, Kochstedt und Roßlau mit 9 Fahrzeugen und 45 Einsatzkräften. Zur Absicherung stand zusätzlich ein Rettungswagen in Bereitschaft.

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