Erik Neutsch war zu DDR-Zeiten ein Auflagen-Millionär, der auch als Literatur-Funktionär große Wirkungsmacht entfaltete. Der Journalist und Biograf Gunnar Decker porträtiert den Verfasser von „Spur der Steine und „Der Friede im Osten“, von „Zwei leere Stühle“ und „Forster in Paris“ nun als „letzten Jakobiner“. Im Anschluss an die Lesung aus seiner Biografie wird Frank Beyers legendäre Verfilmung von „Spur der Steine“ gezeigt.